Parameter zur Signalqualität bei LTE und 5G

Wichtiger Hinweis:
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, bitte beachten Sie, dass wir maschinelle Übersetzungen verwenden, um Artikel in Ihrer Landessprache bereitzustellen. Möglicherweise wird nicht der gesamte Text korrekt übersetzt. Sollten Sie Fragen oder Unstimmigkeiten bezüglich der Richtigkeit der Informationen in der übersetzten Version haben, lesen Sie bitte den Originalartikel hier:Originalversion

Dieser Artikel beantwortet Fragen wie: Was sind die LTE-Signalpegel und was sollten die optimalen Werte sein? 
welche 5G-Signalpegel es gibt und wie die optimalen Werte lauten sollten.

Optimale Werte für 5G

Navigieren Sie beispielsweise im 5G-Modem-Webkonfigurator des NR7101 zur Seite„System Monitor > Cellular info“, um den aktuellen Verbindungsstatus anzuzeigen.

Um die Signalqualität zu bestimmen, beachten Sie bitte die folgenden Felder:

  • Signalstärke
  • RSRP
  • RSRQ
  • SINR
  • Zugangstechnologie
  • Zellen-ID & Physikalische Zellen-ID
Die folgende Tabelle zeigt die verschiedenen Werte dieser Parameter, die einer sehr schlechten (Zellrand), schlechten (Zellenmitte), guten (Gut) und sehr guten (Ausgezeichnet) Signalqualität entsprechen:
Als Nächstes erläutern wir kurz jeden Parameter, der die Signalqualität bestimmt.
Signalstärke
Der Wert für die Signalstärke gibt den Pegel des vom Modem empfangenen Signals an. Diese Werte entsprechen denRSSI-Messwerten(Received Signal Strength Indication) der Verbindung. Der Wert wird in dBm (dBm) gemessen.
RSRP
RSRP (Reference Signal Received Power) – die durchschnittliche Leistung der empfangenen Pilotsignale (Referenzsignal) oder der Pegel des von der Basisstation empfangenen Signals. Der RSRP-Wert wird in dBm (dBm) gemessen. Die Signalstärke des Modems lässt sich auch anhand der SIGNALSTRENGTH-Anzeigen auf der Oberseite des Geräts bestimmen. Der maximale Pegel entspricht den drei leuchtenden Anzeigen. Leuchtet keine Anzeige, ist die Signalstärke für eine Verbindung mit dem Netzwerk unzureichend. Bei RSRP = -120 dBm und darunter kann die Verbindung instabil sein oder gar nicht bestehen.
RSRQ
RSRQ (Reference Signal Received Quality) – charakterisiert die Qualität der empfangenen Pilotsignale. Der RSRQ-Wert wird in dB (dB) gemessen.
SINR
SINR (Signal Interference + Noise Ratio), auch CINR (Carrier to Interference + Noise Ratio) genannt, ist das Verhältnis des Signalpegels zum Rauschpegel (oder einfach das Signal-Rausch-Verhältnis). Der SINR-Wert wird in dB (dB) gemessen. Es ist ganz einfach: Je höher der Wert, desto besser die Signalqualität. Bei SINR-Werten unter 0 ist die Verbindungsgeschwindigkeit sehr gering, da dies bedeutet, dass das empfangene Signal mehr Rauschen als Nutzanteile enthält und zudem die Wahrscheinlichkeit eines Verbindungsabbruchs besteht.
Zugangstechnologie
Dies bestimmt, welche Verbindungstechnologie das Gerät derzeit nutzt. Es gibt einige Haupttechnologien: 3G, LTE, NSA und SA. NSA ist eine Kombination aus LTE und 5G, und SA ist das „reine“ 5G.
Bei NSA und SA steht in der Regel NR davor.
  • Die „Non-Stand Alone“-Architektur (NSA), bei der das 5G-Funkzugangsnetz (AN) und dessen New Radio (NR)-Schnittstelle in Verbindung mit der bestehenden LTE- und EPC-Infrastruktur des Kernnetzes (bzw. 4G-Funk und 4G-Kern) genutzt werden, wodurch die NR-Technologie ohne Netzwerkaustausch verfügbar gemacht wird. In dieser Konfiguration werden nur die 4G-Dienste unterstützt, wobei jedoch die von 5G New Radio gebotenen Kapazitäten (geringere Latenz usw.) genutzt werden.
  • Die NSA-Architektur ist auch als „E-UTRA-NR Dual Connectivity (EN-DC)“ oder „Architektur-Option 3“ bekannt. Die „Stand-Alone“-Architektur (SA), bei der das NR mit dem 5G-Netz verbunden ist.
  • Nur in dieser Konfiguration wird der gesamte Umfang der 5G-Phase-1-Dienste unterstützt. 
Cell ID & Physical Cell ID
Diese Bezeichnungen stehen für die physische Zell-ID, mit der das Gerät verbunden ist. In manchen Fällen möchten Sie sich vielleicht mit einem bestimmten Sendemast verbinden, der weiter entfernt ist als der nächstgelegene, um einen weniger ausgelasteten Mast zu nutzen.
Die entsprechenden Informationen erhalten Sie in der Regel von Ihrem Internetdienstanbieter.

Optimale LTE-Werte

Im LTE-Modem-Webkonfigurator auf der Seite „System Monitor > LTE Status“ können Sie den aktuellen Status der LTE-Verbindung einsehen. Um die Signalqualität zu bestimmen, achten Sie auf die folgenden Felder:

  • Signalstärke
  • RSRP
  • RSRQ
  • SINR
  • CQI
  • Die folgende Tabelle zeigt die verschiedenen Werte dieser Parameter, die einer sehr schlechten (Cell Edge), schlechten (Mid Cell), guten (Good) und sehr guten (Excellent) LTE-Signalqualität entsprechen:
Als Nächstes erläutern wir kurz jeden Parameter, der die Qualität des LTE-Signals bestimmt.
Signalstärke
Der Wert für die Signalstärke gibt den Pegel des vom Modem empfangenen LTE-Signals an. Diese Werte entsprechen den RSSI
(Received Signal Strength Indication) der LTE-Verbindung. Der Wert wird in dBm (dBm) gemessen. 
RSRP
RSRP (Reference Signal Received Power) – die durchschnittliche Leistung der empfangenen Pilotsignale (Referenzsignal) oder der Pegel des von der Basisstation empfangenen Signals. Der RSRP-Wert wird in dBm (dBm) gemessen. Die Signalstärke des LTE-Modems lässt sich auch anhand der SIGNALSTRENGTH-Anzeigen auf der Oberseite des Geräts bestimmen. Der maximale Pegel entspricht den drei leuchtenden Anzeigen. Leuchtet keine Anzeige, ist die Signalstärke für eine Verbindung mit dem LTE-Netzwerk unzureichend. Bei RSRP = -120 dBm und darunter kann die LTE-Verbindung instabil sein oder gar nicht bestehen.
RSRQ
RSRQ (Reference Signal Received Quality) – charakterisiert die Qualität der empfangenen Pilotsignale. Der RSRQ-Wert wird in dB (dB) gemessen.
SINR
SINR (Signal Interference + Noise Ratio), auch CINR (Carrier to Interference + Noise Ratio) genannt, ist das Verhältnis des Signalpegels zum Rauschpegel (oder einfach das Signal-Rausch-Verhältnis). Der SINR-Wert wird in dB (dB) gemessen. Es ist ganz einfach: Je höher der Wert, desto besser die Signalqualität. Bei SINR-Werten unter 0 ist die Verbindungsgeschwindigkeit sehr gering, da dies bedeutet, dass das empfangene Signal mehr Rauschen als Nutzsignal enthält und die Wahrscheinlichkeit eines Verlusts der LTE-Verbindung besteht.
CQI
CQI (Channel Quality Indicator)
Für jede Teilnehmerstation UE (User Equipment) und jeden Frequenzblock des Netzbetreibers werden CQI-Kanalqualitätsindikatoren (Channel Quality Indicator) gebildet. Abhängig von der vom UE benötigten Datenübertragungsrate entscheidet die Basisstation über die Anzahl der einem bestimmten Nutzer zugewiesenen Ressourcenblöcke, und welche Frequenzblöcke den Nutzern zugewiesen werden, hängt vom CQI-Indikator ab. Den Nutzern werden jene Ressourcenblöcke zugewiesen, die den höchsten CQI-Wert und damit das beste Signal-Rausch-Verhältnis aufweisen. Dieser Parameter kann Werte von 0 bis 15 annehmen. Je höher der Wert, desto besser (d. h. desto höher ist die Geschwindigkeit, die eine LTE-Basisstation zuweisen kann).

Beiträge in diesem Abschnitt

War dieser Beitrag hilfreich?
150 von 162 fanden dies hilfreich
Teilen

Kommentare

0 Kommentare

Bitte melden Sie sich an, um einen Kommentar zu hinterlassen.